Ganzheitliche Beratung nach den Grundregeln der Baubiologie

Unsere bautechnische und produktbezogene Fachberatung orientiert sich an den anerkannten Leitlinien des Instituts für Baubiologie + Nachhaltigkeit (IBN). Wir unterstützen Sie dabei, diese Kriterien in Ihrem Bau- oder Sanierungsvorhaben umzusetzen.
Wir beraten und begleiten Sie zu folgenden Themenschwerpunkten: Die nachfolgenden Punkte geben die Kriterien wieder, an denen wir unsere Beratung orientieren; sie stellen keine pauschale Umwelt- oder Produkteigenschaft sämtlicher von uns angebotenen Baustoffe dar.
1. Baustoffe und Akustik
• Einsatz naturnaher und materialtypisch unverfälschter Baustoffe
• Verwendung geruchsneutraler oder angenehm riechender Materialien (nachweisbar frei von flüchtigen organischen Verbindungen / VOCs)
• Auswahl schadstoffgeprüfter Materialien mit Fokus auf geringe Radioaktivität
• Optimierung des Schall- und Vibrationsschutzes mit Ausrichtung auf das menschliche Wohlbefinden
2. Rauminnenklima und Thermik
• Natürliche Regulierung der Raumluftfeuchtigkeit durch den gezielten Einsatz diffusionsoffener und feuchteausgleichender Materialien (wie Lehm oder Kalk)
• Planung von Konstruktionen zur Erzielung einer geringen und rasch abklingenden Neubaufeuchte
• Ausgewogenes Verhältnis von Wärmedämmung und Wärmespeicherung (z. B. durch Holzfaser- und Zellulosedämmstoffe)
• Erzielung optimierter Wandoberflächen- und Raumlufttemperaturen
• Unterstützung guter Luftqualität durch die Planung eines natürlichen Luftwechsels
• Nutzung von Strahlungswärme zur Beheizung von Innenräumen
• Materialauswahl, die das natürliche Strahlungsumfeld weitgehend unverändert lässt
• Konzepte zur Minimierung elektromagnetischer Felder und Funkwellen im Wohnbereich
• Bauliche Vorbeugung zur Reduzierung von Schimmelpilzen, Bakterien, Staub und Allergenen
3. Umwelt, Energie und Ressourcenschutz
• Minimierung des Energieverbrauchs unter bevorzugter Nutzung regenerativer Energiequellen
• Materialauswahl mit Fokus auf regionale Baustoffe, um Transportwege zu verkürzen und knappe Ressourcen zu schonen
• Einsatz von Systemkomponenten, die über den gesamten Lebenszyklus eine hohe Umweltverträglichkeit aufweisen
• Schutz und Sicherung einer bestmöglichen Trinkwasserqualität im Gebäude Minimierung des Energieverbrauchs unter bevorzugter Nutzung regenerativer Energiequellen
• Materialauswahl mit Fokus auf regionale Baustoffe, um Transportwege zu verkürzen und knappe Ressourcen zu schonen
• Einsatz von Systemkomponenten, die über den gesamten Lebenszyklus eine hohe Umweltverträglichkeit aufweisen
• Schutz und Sicherung einer bestmöglichen Trinkwasserqualität im Gebäude
4. Raumgestaltung und Ergonomie
• Berücksichtigung harmonischer Maße, Proportionen und Formen in der Raumplanung
• Förderung naturnaher Licht-, Beleuchtungs- und Farbverhältnisse in Aufenthaltsräumen
• Anwendung arbeitsphysiologischer und ergonomischer Erkenntnisse zur Raumgestaltung und Einrichtung
5. Bauplatz und Umfeld
• Analyse des Bauplatzes auf potenzielle natürliche und künstliche Störfaktoren
• Ausrichtung von Wohnhäusern abseits intensiver Emissions- und Lärmquellen
• Integration individueller, naturverbundener, menschenwürdiger und familiengerechter Wohnformen
• Planung dezentralisierter, lockerer Bauweisen in durchgrünten Siedlungsstrukturen
• Vermeidung von sozialen Folgelasten bei der Projektentwicklung
Quelle: IBN Institut für Baubiologie + Oekologie, Holzham 25, D-83115 Neubeuern

